Luang Namtha

12 03 2010

…so…wieder ein Rueckblick ueber die letzten 2-3 Tage…vor 3 Tagen Fahrt im Minibus nach Luang Namtha ueber mehr oder minder holprigen Asphalt…also wieder halb geraedert aus dem Bus gerollt und TukTuk in die Stadt vom Busbahnhof…dort angekommen einchecken im Arondisiri Guesthouse und nach kurzem Spaziergang durch den Ort grosses Wiedersehen mit Carlz, Meg und Luzy…zu dieser Gruppe gesellten sich noch Beth und Any mit hinzu, welche wir auch schon von der Gibbons Experience kannten…beide aus England und noch am studieren….man fragt sich warum man nicht frueher soviel rumgereist ist…als man noch Zeit, aber kein Geld hatte…also buchten wir gemeinsam einen 2 Tages Trek in die Berge mit Overnight Stay in einem Akha Dorf (eines der hiesigen Bergvoelker)…gestern dann kurze Faht in die Berge und von dort ging es dann hoch in die Berge (die SChuhe haben sich jetzt schon ausgezahlt…Gruss an Christian)…zwischendurch Lunch auf Bananenblaettern und mit der Hand schmeckt es doch am besten…unsere Guides waren Sing und Duy die einiges ueber die hiesige Flora und Fauna zu erzaehlen wussten…das eigentliche antemberaubende kann man aber eigentlich nicht erklaeren…man geraet richtrig in eine Art Meditation beim wandern, waehrend der Schweiss einen nur so vom Koerper rinnt…dazu die Luft mit ihren hiesigen Geruechen, der dichte Dschungel und der atemberaubende Blick nach 5-6 Stunden Trek oben auf dem Berg…dort fand sich dann auch das Dorf…dort angekommen begruessten uns wie immer zuerst die Kids…die aelteren Bewohner waren noch auf dem Feld oder bei anderer Arbeit taetig…alzu begeistert scheinen sie aber nicht (mehr) ueber Touristen zu sein, obwohl sie hier noch unberuehrt erscheinen im Gegensatz zu Thailand…trotzdem fuehlte man sich nicht willkommmen…allso erstmal einen Blick in unsere Huette…oder eher Stall…denn der Schlafplatz waren ebenso atemberaubend…ich hoffe ich habe mir keine Skabies eingefangen…einige komisch Bugbites habe ich zumindest am exponierten Koerper….groase…tagsueber noch Besuch in der Dorfschule, herumtollen mit den Kids (soweit das noch moeglich war) und nach dem Dinner noch Massage durch die lokale weibliche Jugend…das war wirklich sonderbar….8 Europaer bzw Kandier mit 13-17 jaehrigen Maedchen auf dem Ruecken alle kichernd docg ablehnen gilt als unhoeflich…also Augen zu und durch…die folgende Nacht war bitterkalt und nach unruhigem Schlaf zunaechst Abstieg dann Aufstieg ueber den naechsten Berg und Abstieg ins Tal…total ausgepowert Ankunft und Transport mit dem naechetn TukTuk zurueck nach Luang Namtha…Rike und ich haben uns entschieden Phongsali im Norden auszusparen und fahren morgen nach Luang Prabang der kulturellen Hauptstadt Laos…der Bauch ist gefuellt mit Samosas und Malak Koefte (was bringt einen Inder dazu nach Laos auszuwandern)…dieses und einiges mehr im naechsten Artikel…beste Gruesse