Bangkok Teil 2

3 03 2010

…es geht weiter…heute Flug nach Chiang Mai…mal sehen was uns erwartet…3 Tage Bangkok sind vergangen und gingen sehr schnell um…am zweiten Tag ging es per pedes von unserem guest house über die Khao San zum Demokratiemonument und weiter zur „giant swing“…hier haben sich die Thais bis in die 30er in schwindelnden Höhen geschaukelt, um mit dem Mund einen Geldbeutel zu erhaschen…leider sind einige dabei abgestürzt und tödlich verunglückt (was lehrt uns das?)…weiter ging es ins Wat Saket, um nach kurzer Entspannung den „Golden Mount“ zu besteigen…hier bot sich ein schöner Blick über Bangkok und meine Höhenangst machte sich schon hier bemerkbar (wie soll das erst in Auckland werden)…wir kauften eine Glücksglocke (die Mönche müssen sich ja auch irgendwie finanzieren)…und nach Abstieg ging es ins Gewimmel von Chinatown…hier gab es alles was das Herz begehrt…wir gaben uns eher den kulinarischen Genüssen hin, um an den einem oder anderem Straßenstand uns das eine oder andere reinzupfeifen (dicke Bäuche gehören zum „german standard“)…weiter mit dem Tuk Tuk zum Siam Square um eigentlich einen billigen Rucksack zu erstehen…wollten in diesem eigentlich Sachen in Bangkok deponieren…Björn hat sich aber hierbei von einem unglaublichem 4-D (4!!) Erlebnis ablenken lassen und zog die etwas verwirrte Rike in das Kino…hierbei bot sich uns ein Erlebnis das seines gleichen sucht (gruß an Christian: Du bist schuld!)…noch völlig verwirrt taumelten wir kurz ins MBK Shopping Center, konnten dem Konsum aber widerstehen und gelangten zurück in unser guesthouse…hier trafen wir auf Henning und Karin, die uns verwundert ansprachen, warum eigentlich so viele Menschen mit Laptop unterwegs seien…ist wirklich komisch und verändert sicherlich die Art zu reisen…schließlich kann man der Versuchung oft nicht widerstehen und schaut sich vorab das eine oder andere guesthouse im Internet an und lässt sich nicht mehr überraschen…es sitzen wirklich alle (die Betonung liegt hierbei auf alle) im Cafe und starren auf ihren Bildschirm…das wirkt vielleicht das eine oder andere Mal als Barriere zur Kommunikation mit seinen realen Mitreisenden, aber wie man an unserem Beispiel sieht, kann man hierdurch auch Kontakt knüpfen…so saßen wir bis spät in die Nacht und unterhielten uns mit…tamdadamdadam…Berlinern…etwas erschöpft stürzten wir Kopf über in dasd gemachte Nest und schliefen doch eher schnell ein…leider vergaßen wir uns den Wecker zu stellen, so dass wir erst gegen 13:30 Uhr erwachten…total gerädert vom Jet Lag taperten wir zum Cafe aßen eine Kleinigkeit und konnten uns nur mühsam aufraffen…also erst spät los um nun den Rucksack und mir neue Flip Flops (schöne Grüße an Bea) zu besorgen…danach gönnten wir uns ein vorzügliches Mahl unter Thais in einem chinesischem Restaurant und danach eine einstündige Aromatherapie in der Soi 6 Ecke Samsen Road…müde nach Hause, schnell noch online einchecken, um dann doch schlasflos im Bett zu enden…der Jet Lag hat uns endgültig eingeholt…fly away…