Vientiene & 4000 islands

26 03 2010

…so…die beiden umtriebigen melden sich mal wieder zurück…alles ist gut und wir haben uns mal den luxus gegönnt keine elektronische Kommunikation zu nutzen…es ist zwar immer wieder schön etwas aus der heimat zu hören doch manchmal möchte man auf dieser reise auch diese nabelschnur kappen…aus angegebenen anlass möchte ich mich nochmal für eventuelle rechtschreib- und ausdrucksfehler entschuldigen…aber ich sitze meistens nach halb durchgemachter nacht in irgendeinem verschlag und bemühe mich bei all dem gewusel und moskitogesurre um mich herum noch einige grüße nach hause zu schicken…hierbei gruß an die sich beschwerenden…die namen werden von der redaktion bei rückfragen gerne veröffentlicht ;)…ach und bevor ich es vergesse hier nochmal ein mitten im text untergebrachter geburtstagsgruß an christian…ich hoffe ihr habt schön gefeiert…so nun aber schnurstracks zurück ins siamesische reich…räucherkerze angezündet, meditations cd eingelegt, schummriges licht geschaffen…und damit seid ihr weiter weg von der realität südostasiens als der eisbär vom südpol…stattdessen motorengehäul, abgassmog, lautes karaokegedudel und neonröhren soweit das auge reicht…und das schöne daran….es ist so wunderbar…gestern musste ich fast 10 Stunden einer 16 stündigen busfahrt das gelaber eines deutschen luft und raumfahrtstudents aus dem süddeutschen raum ertragen…der ununterbrochen…8 stunden!!!…seinen nachbarn und leider auch uns mit seinen weisheiten beeindrucken wollte aber nicht konnte…kaum in kambodscha angekommen ging das geplärre los über schlechte straßenverhältnisse, sowie unzuverlässige abfahrts und ankunftszeiten der lokalen busunternehmen…kurzum kambodschas größtes problem stellt die unzufriedenheit westlicher touristen mit lokalen gegebenheiten dar, wobei sich hierbei die schlange in den schwanz beißt, denn schlechte straßenverhältnisse bedingen unzuverlässige ankunftszeiten bedingen unzufriedene westliche touristen bedingen verlust von einnahmen aus der tourismusindustrie bedingen weniger subventionen für die infrastruktur…würden doch mehr meiner geschätzten busnachbarn mir ihrem knowhow aus 2 semestern an der TU schwabingen oder saarbrücken (ich hab letztes semester einen kurs buisness englisch belegt) dieses land vor ort unterstützen…so müssten wir uns um den lokalen genpool weniger sorgen machen…naja…frust bei seite…vielleicht war ich auch durch die selbige busfahrt etwas übermüdet und dementsprechend übersensibilisiert…uns gehtrs zu gut und wir haben schließlich siem reap in kambodscha erreicht…kurz zurückgespult sind wir nach Vang Vieng mit dem Bus nach Vientiene der Hauptstadt Laos gegurkt…mit von der Partie waren neben den üblichen verdächtigen nun auch Maggie und Max aus Münster (milch macht müde männer munter)…ankunft später nachmittag in vientiene…hier wieder einmal ein gruß an den lohse verlag…nach beschreibung der selbigen stadt hatte sich ein leicht fadiger film auf meinem gaumen gebildet…beschreibung und realität lagen für uns hierbei mal wieder weltweit auseinander…klein aber fein mit einem französichem bouquet im abgang…so hätten wir durchaus mehrere tage hier bleiben können…doch umtriebig wie wir nun mal sind hatten wir schon den nachtbus für den nächsten tag geordert…ankunft also im youth hostel (die haben uns ernsthaft noch reingelassen, waren aber auch gut getarnt zwischen all den teenagern und twens) ging es dann abends an den mekong um am strand für einen appel und ein ei nudeln und reis zu erhalten…einmal der strömung getrotzt und man wäre schon auf thailändischen boden gewesen…ins wasser haben wir uns dann aber auch nicht getraut und so schlummerten rike und ich zufrieden in unserem fensterlosen verschlag…nächster tag sportlich betätigt auf dem drahtesel und schwungvoll in die pedale getreten um einen ersten abstecher zum talaat sao dem lokalen markt zu unternehmen…erster eindruck: 13 jährige teenmönche stehen mit aufgerissenen augen und geweiteten pupillen vor amerikanischen liebesfilmdvds und kichern dabei wie japanische mädchen mit vorgehaltener hand, während der andere ganz unbeeindruckt daneben steht und gelangweilt auf seinen ipod starrt um den nächsten song von marilyn manson anzuspielen…der lokale buddhismus in seiner vollsten blüte…ehrlich und gerade heraus…wir ließen uns dann durch das getümmel treiben und strandeten am nächsten waffelstand der uns mit frischen maisgeruch förmlich in seinen bann nahm…gekaut, verschluckt und verdaut ging es dann weiter zum That Luang dem wohl wichtigsten buddhistischen monument in laos verewigt auf jeder kipnote…golden stach die stupa in den himmel und nach rundgang und den obligatorischen fotos ging es dann auch schon wieder gen heimat…denn dort wartete um 7 Uhr unser Pickup zum Busbahnhof…hier trennten sich unsere wege und wir mussten uns von Luzie und Meg verabschieden…eingequetscht auf wenige quadratmeter verbrachten rike und ich eine unruhige nacht in unserem nachtbus nach Pakse…der bus war ausschließlich mit liegen ausgestattet (ausnahme der fahrer) und wir erwischten das hochbett neben dem klo, über uns die klimaanlage und der lautsprecher der internen soundanlage…was für ein olfaktorisches, akustisches und allgemein sensorisches hocherlebnis…nach 1-2 stunden schlaf ankunft pakse und direkte weiterfahrt nach don det auf die 4000 inseln im mekong am südlichsten zipfel laos quasi mit einem bein schon in kambodscha…dort angekommen ging es mit dem boot auf eine der inseln und nach 4 kilometern fussmarsch hatten wir das santiphab guesthouse an der brücke zu don khone erreicht…erschöpft ließen wir uns in die hängematte fallen…noch wahrnehmend das deutsche worte uns willkommen hießen..lutz aus berlin leitet zusammen mit einer laotischen familie dieses kleine paradies mitten am mekong…wir hatten einen kleinen bungalow ohne eigenes bad und klo und so durften wir im außenbereich direkt mannshohe spinnen begrüßen die uns mit ihren leuchtenden augen ebenso willkommen hießen…somit habe ich den letzten tagen nach meiner höhenangst auch meine arachnophobie besiegt und so hat diese reise auch positive einflüssen auf meine sparbüchse hätte ich doch zu hause einige scheine für etliche therapiesitzungen hinblättern dürfen…kurzum…nächster tag per pedes die inseln inklusive wasserfall und bad im mekong erkundet…dabei wiedereinmal zwei mädels aus deutschland in die arme gelaufen…zuvor war Carly bereits auf ihren neuen reisepartner nedaf aus israel getroffen, welcher besagte deutsche mädels bereits in luang prabang kennengelernt hatte…den nächsten tag haben wir ausschließlich in der hängematte verbracht, lesend und den einen oder anderen shake schlürfend…am abend großér abschied von allen und morgens rauf auf den kutter, rein in den bus, über die grenze (inklusive gesundheitscheck), rein in den bus, raus aus den bus, umsteigen in kompong cham und etwas gerädert nach besagten 16 Stunden Ankunft im Siem Reap…nun gehts in die tempel von angkor und es beginnt für uns gefühlstechnisch ein neuer abschnitt dieser reise….die beiden vagabunden



VangVieng

20 03 2010

…leider kann ich die letzten 3 Tage nicht bloggen…ich habe ein schweigegelübte abgelegt…vielleicht besteht aber auch eine retrograde teilweise anterograde amnesie…soviel…dem laotischen Rechtssystem knapp entronnen…500 Euro dabei verloren…und hoffentlich etwas fürs Leben gelernt…VangVieng ist nicht Laos…Laos hat keine weiße Weste…wir auch nicht mehr…und füttere keine Engländer nach Mitternacht…der Gremlin ist entkommen…noch Fragen??? Antwort nur nach vorheriger Rücksprache…



Luang Prabang

15 03 2010

Luang Prabang…erleben und erfassen…Anreise vor 3 Tagen mit dem Minibus zusammen mit der Gang (Meg, Carly, Luzy, Andy, Beth, Rike et moi)…die Fahrt war eigentlich das zweite Hochereignis dieser Reise…erstens da wir überhaupt überlebt haben (Bus fahren ist hier in der 10. Potenz gefährlicher als fliegen mit innerländischen airlines und mein Gesäß war nach 9 Stunden fahrt ebenfalls dahin) und zweitens weil die Umgebung mal wieder atemberaubend war…so schlängelte disch die „Schnellstraße“ serpentinenartig durch Reisfelder, Karstfelsen und unwirklichen Berglandschaften…Laos ist atemberaubend schön…endlich angekommen in Luang Prabang trennten sich die Wege in unterschiedliche Gästhäuser aufgrund unterschiedlicher Budgets…wir kamen höherpreisig in einem netten Guesthouse nahe des Vat Thit unter…Dusche und erstmal das eine oder andere Beer Lao im Antique House…danach kurzer Bummel über den Nachtmarkt (Gruß an Tim…ich hab Rike angeleint hat aber nichts gebracht), Suppe inklusive kleiner Snacks auf besagtem Markt und ab ins Bett…am nächsten Tag ließen wir es langsam angehen, was auch der Luang Prabangschen Art entspricht…die Stadt ist eigentlich ein Dorf irgendwoch stehen geblieben in der Vergangenheit, verschlafen und verträumt mit frankophilem Flair aber Gesicht wahrend…viele der lokalen Anwohner mussten aber dem Stadtkern den Rücken zukehren aufgrund horrender Mieten…so hält auch hier die Gentrifizierung Einzug…nach Cafe und Bagel im Jumo Kaffeehaus ging es für mich und Rike auf den Phou Si, einem Berg mit Vat welcher die Stadt überragt und einen guten Um- und Überblick liefert…weiter zum Vat Xong Thi am Ende der Halbinsel welche durch den Mekong auf der einen Seite und den Nam Ou River auf der anderen Seite umschlossen wird…so ließen wir uns durch die Straßen und Seitengassen treiben und schafften es gerade so noch zum verabredeten Zeitpunkt uns mit der Crew zu treffen…schließlich ließ es sich nicht vermeiden eine Shopping Tour über den Nachtmarkt zu wagen und so kamen wir bepackt (wie sollte es auch anders sein) am nächsten verabredeten Punkt an…Mai Tai sei dank konnte ich nachdem kommunistisch die Bürgersteige um 11 Uhr hochgeklappt wurden mich langsam in den Schlaf wiegen…heute Umzig ins Somchith Guesthouse am frühen morgen da unsere Guesthouse Reservierungen erwartete und schnell zum Bootsanleger um von dort zur Buddha Cave zu schippern…getrennt auf zwei Schiffe verbrachten wir den halben Tag getrennt und vereinigten uns erst wieder am Nachmittag um zu den in der Umgebung liegenden Wasserfällen zu fahren…welche nach enttäuschtem Vormittag wirklich die Reise wert waren…erfrischendes Bad im türkisblauen Wasser mit tarzanartigen Kunststücken an der einen oder anderen Liane…jetzt erwartet uns der nächste entspannte abend…Daumen hoch



Luang Namtha

12 03 2010

…so…wieder ein Rueckblick ueber die letzten 2-3 Tage…vor 3 Tagen Fahrt im Minibus nach Luang Namtha ueber mehr oder minder holprigen Asphalt…also wieder halb geraedert aus dem Bus gerollt und TukTuk in die Stadt vom Busbahnhof…dort angekommen einchecken im Arondisiri Guesthouse und nach kurzem Spaziergang durch den Ort grosses Wiedersehen mit Carlz, Meg und Luzy…zu dieser Gruppe gesellten sich noch Beth und Any mit hinzu, welche wir auch schon von der Gibbons Experience kannten…beide aus England und noch am studieren….man fragt sich warum man nicht frueher soviel rumgereist ist…als man noch Zeit, aber kein Geld hatte…also buchten wir gemeinsam einen 2 Tages Trek in die Berge mit Overnight Stay in einem Akha Dorf (eines der hiesigen Bergvoelker)…gestern dann kurze Faht in die Berge und von dort ging es dann hoch in die Berge (die SChuhe haben sich jetzt schon ausgezahlt…Gruss an Christian)…zwischendurch Lunch auf Bananenblaettern und mit der Hand schmeckt es doch am besten…unsere Guides waren Sing und Duy die einiges ueber die hiesige Flora und Fauna zu erzaehlen wussten…das eigentliche antemberaubende kann man aber eigentlich nicht erklaeren…man geraet richtrig in eine Art Meditation beim wandern, waehrend der Schweiss einen nur so vom Koerper rinnt…dazu die Luft mit ihren hiesigen Geruechen, der dichte Dschungel und der atemberaubende Blick nach 5-6 Stunden Trek oben auf dem Berg…dort fand sich dann auch das Dorf…dort angekommen begruessten uns wie immer zuerst die Kids…die aelteren Bewohner waren noch auf dem Feld oder bei anderer Arbeit taetig…alzu begeistert scheinen sie aber nicht (mehr) ueber Touristen zu sein, obwohl sie hier noch unberuehrt erscheinen im Gegensatz zu Thailand…trotzdem fuehlte man sich nicht willkommmen…allso erstmal einen Blick in unsere Huette…oder eher Stall…denn der Schlafplatz waren ebenso atemberaubend…ich hoffe ich habe mir keine Skabies eingefangen…einige komisch Bugbites habe ich zumindest am exponierten Koerper….groase…tagsueber noch Besuch in der Dorfschule, herumtollen mit den Kids (soweit das noch moeglich war) und nach dem Dinner noch Massage durch die lokale weibliche Jugend…das war wirklich sonderbar….8 Europaer bzw Kandier mit 13-17 jaehrigen Maedchen auf dem Ruecken alle kichernd docg ablehnen gilt als unhoeflich…also Augen zu und durch…die folgende Nacht war bitterkalt und nach unruhigem Schlaf zunaechst Abstieg dann Aufstieg ueber den naechsten Berg und Abstieg ins Tal…total ausgepowert Ankunft und Transport mit dem naechetn TukTuk zurueck nach Luang Namtha…Rike und ich haben uns entschieden Phongsali im Norden auszusparen und fahren morgen nach Luang Prabang der kulturellen Hauptstadt Laos…der Bauch ist gefuellt mit Samosas und Malak Koefte (was bringt einen Inder dazu nach Laos auszuwandern)…dieses und einiges mehr im naechsten Artikel…beste Gruesse



Gibbons Experience

9 03 2010

…vor 3 Tagen waren wir noch Menschen…jetzt sind wir Gibbons…soviel vor ab…das war Welten verrückend, Lebens umwerfend, Schrauben rausdrehend und zusammenfassend ÜBER atemberaubend (die Amis sind so verhirnt, die haben echt über in ihren Wortschatz übernommen…so ist alles über-amazing, über-gorgeus und so on)…wir waren 3 Tage im Bokeo Nationalpark, haben dort mitten im Dschungel auf 100 meterhohen Baumhäusern geschlafen, kilometerlang durch den Dschungel gehikt und ab und zu über einen halben Kilometer an bis zu 200 Meter hohen Zip Leinen geschaukelt oder viel mehr eben „gezippt“…vor 3 Tagen ging es los mit einem Minibus von Houay Xay 2 Stunden in den Bokeo Nationalpark im Norden von Laos…19 Leute inklusive uns…nach einer teilweise übelkeit hervorrufenden fahrt…ankunft im dorf…weiter hikend in den Dschungel um dort nach zuvor stattgefunden Videoinstruktion bereits in Houay Xay uns nach kurzen Hike an die erste Zip Leine mit klopfendem Herzen zu hängen…put your harnest on like a diaper…das ja mal Jahre her und die hab ich mir soweit ich mich erinnere auch nie selbst angezogen…also rein in die „Kletterhose“ und Rollen an die Leine nach der zuvor erfolgten Sicherung über eine Extra Leine…Schwung holen und über 100 Meter rollen ins Baumhaus…aufgeteilt auf insgesamt vier Baumhäuser waren vier zur siebt mit Kay (aus Kanada und dort in der Filmindustrie tätig), Megan (ebenfalls aus Kanada, lebt aktuell in Taiwan und sucht immer wieder Englisch Lehrer für das dortige Land), Luzy (aus Holland un ebenfalls auf Weltreise), Shala (aus Holland Psychologin und länger in Südoastasien reisend), Henry (aus England und angehender Jurist) und wir beiden auf Baumhaus No1 (der Name ist Programm)…nach Ankunft weiter Trekking und hier und dort nach erneuter Überwindung wieder die eine oder andere Zip Leine…abends tot ins Bett aber trotzdem auf ca. 100 Metern schlecht geschlafen, wahrscheinlich einfach zu viel Adrenalin, Endorphin und Seotonin im Körper und Hirn…wir waren einfach das perfekte Team hatrten abends immer noch viel Spaß…tranken Tee, hatten delicious food und zuviele Früchte…der Dschunbgel roch nach Jasmin, gab nachts seine Geräusche aus tiefster Inbrunst wieder und brachte uns auf Wolke Sieben…ich bin immer noch so wirr, dass ich kaum schreiben kann…am 2. Tag sind wir morgens um 4:30 aufgestanden um Gibbons zu beobachten…ca. um 6 begann ihr Gesang und tatsächlich sahen wir in einiger Entfernung einige Gibbons herumturnen…soviel besser als im Zoo und vom Gefühl einfach nicht in Worte fassend….nach anstrengenden 4 Stunden trekken durch den Urwald mit Erklärung der Pflanzen und Tiere durch unseren laotischen Guide Nummer 22 😉 verbrachten wir den Rest des Tages an der Leine die echt zur Sucht wurde…abends wieder gut gespeist und unendlichg viel gelacht….Leute…wenn ihr etwas nicht verpassen dürft…dann das…es war so krass,…ich kanns nicht fassen…heut zurück morgen nach Luang Natham (hoffentlich etwas aufgeräumter im Hirn)…siehe facebook Video!!!!



Chiang Mai

6 03 2010

…bitte entschuldigt in den naechsten Zeilen die wahrscheinlich 3 Millionen Rechtschreibfehler, aber bin total duct nach einer 7 stuendigen Busfahrt (angekuendigt waren 3!)…vorab: WIR SIND IN LAOS!! Also kurz einige Tage zurueckspulen…ratterratterratter…Ankunft Chiang Mai am morgen nach entspanntem Flug mit Bangkok Airlines SAWASDEE einchecken im Banilah (nettes kleines so called boutique hostel das aber auf der webseite deutlich pompoeser aussieht als es real ist…danach gleich weiter mit dem ersten songthaew zum suthep tempel von dem man einen eigentlich schoenen blick ueber die stadt haben sollte…leider war es dafuer entweder zu diesig oder chiang mai vesinkt im smog…der tempel an sich war schoen und die gefuehlten tausend treppen aufstieg hatten es in sich…danach ab in dei altsatdt und ein wat nachy bdem anderen…danach weiter in ein nettes kleines viertel mit vielen cafes und boutiquen frequentiert eher von thais…dort dann noch ne stipvisite im museum fuer insekten…das war das eigentliche highlight des btages oder vielleiht eher der besitzer, welcher im aletr von 9 jahren knapp dem malaria tod entkam und davon vielleicht doch einen kleinen schaden davongetragen hat…zumindest war der sehr passioniert in dem was er tat, so dass er ueber 40.000 insekten gesammelt hat und nebenbei noch moskitoinspirierte kunst zauberte…dann muede ins bett…naechsten tag sehr langsam angegangen, spaet gefruehstueckt auf einem markt (lecker shakes und waffeln, sowie einheimische leckereien) und nach planung eines treks fuer den naechsten tag langsam mit den geliehenen fahrraedern (falls man die so nennen darf) in die altstadt…wieder ein paar wats und danach kurz nach hause und abends zum riverside restaurant wo wir einnen schoenen abend am fluss mit einer lokalen band hatten…naechster tag trek mit zwei schweizern…hatten extra nur trekking inklusive wasserfall gebucht um peinlichkeiten wie vorgegaukelten hilltribedoerfern, longneckfrauen, elefantenreiten oder flossfahrt zu entgehen…start TARA in einem sogenannten hilltribe village…da fuehlten wir uns erstmal verarscht…ich cheffig zum guide und ihn nochmal darueber informiert, dass wir genau das nicht wollen…der erklaerte dann, dass die organisationen zumindest ein village ansteuern muessen, damit diese sich nicht ueber die organisation beschweren und sie dann dank korruption kein zugang mehr zum nationalpark mehr bekommen…ok…also weiter und dann hat sie uns das mit einem 6 stuendigen trek inklusive kurzen stop und erfrischendem bad an einem wasserfall…dnach waren wir allesamt voll im allerwertesten und rike und ich sind tot ins bett gefallen…nach 10 stuendigem power nap ab in den bus nach Chiang Khong…nach der etwas zeitlich verzoegerten ankunft (siehe oben) ausreise aus thailand…boot ueber den mekong…und willkommen laos genauer Houay Xai…von hier wollten wir eigentlich mit dem boot nach luang prabang (gruss an tim und suse), doch enttaeuschung pur…der wasserstand ist zu niedrig…jetzt haben wir die sogenannte gibbon experience auf anraten gebucht…morgen gehts los…3 tage weg und dann ab in den norden…wir freuen uns uebrigens immer ueber response also kommentare kommentare kommentare



Bangkok Teil 2

3 03 2010

…es geht weiter…heute Flug nach Chiang Mai…mal sehen was uns erwartet…3 Tage Bangkok sind vergangen und gingen sehr schnell um…am zweiten Tag ging es per pedes von unserem guest house über die Khao San zum Demokratiemonument und weiter zur „giant swing“…hier haben sich die Thais bis in die 30er in schwindelnden Höhen geschaukelt, um mit dem Mund einen Geldbeutel zu erhaschen…leider sind einige dabei abgestürzt und tödlich verunglückt (was lehrt uns das?)…weiter ging es ins Wat Saket, um nach kurzer Entspannung den „Golden Mount“ zu besteigen…hier bot sich ein schöner Blick über Bangkok und meine Höhenangst machte sich schon hier bemerkbar (wie soll das erst in Auckland werden)…wir kauften eine Glücksglocke (die Mönche müssen sich ja auch irgendwie finanzieren)…und nach Abstieg ging es ins Gewimmel von Chinatown…hier gab es alles was das Herz begehrt…wir gaben uns eher den kulinarischen Genüssen hin, um an den einem oder anderem Straßenstand uns das eine oder andere reinzupfeifen (dicke Bäuche gehören zum „german standard“)…weiter mit dem Tuk Tuk zum Siam Square um eigentlich einen billigen Rucksack zu erstehen…wollten in diesem eigentlich Sachen in Bangkok deponieren…Björn hat sich aber hierbei von einem unglaublichem 4-D (4!!) Erlebnis ablenken lassen und zog die etwas verwirrte Rike in das Kino…hierbei bot sich uns ein Erlebnis das seines gleichen sucht (gruß an Christian: Du bist schuld!)…noch völlig verwirrt taumelten wir kurz ins MBK Shopping Center, konnten dem Konsum aber widerstehen und gelangten zurück in unser guesthouse…hier trafen wir auf Henning und Karin, die uns verwundert ansprachen, warum eigentlich so viele Menschen mit Laptop unterwegs seien…ist wirklich komisch und verändert sicherlich die Art zu reisen…schließlich kann man der Versuchung oft nicht widerstehen und schaut sich vorab das eine oder andere guesthouse im Internet an und lässt sich nicht mehr überraschen…es sitzen wirklich alle (die Betonung liegt hierbei auf alle) im Cafe und starren auf ihren Bildschirm…das wirkt vielleicht das eine oder andere Mal als Barriere zur Kommunikation mit seinen realen Mitreisenden, aber wie man an unserem Beispiel sieht, kann man hierdurch auch Kontakt knüpfen…so saßen wir bis spät in die Nacht und unterhielten uns mit…tamdadamdadam…Berlinern…etwas erschöpft stürzten wir Kopf über in dasd gemachte Nest und schliefen doch eher schnell ein…leider vergaßen wir uns den Wecker zu stellen, so dass wir erst gegen 13:30 Uhr erwachten…total gerädert vom Jet Lag taperten wir zum Cafe aßen eine Kleinigkeit und konnten uns nur mühsam aufraffen…also erst spät los um nun den Rucksack und mir neue Flip Flops (schöne Grüße an Bea) zu besorgen…danach gönnten wir uns ein vorzügliches Mahl unter Thais in einem chinesischem Restaurant und danach eine einstündige Aromatherapie in der Soi 6 Ecke Samsen Road…müde nach Hause, schnell noch online einchecken, um dann doch schlasflos im Bett zu enden…der Jet Lag hat uns endgültig eingeholt…fly away…



Bangkok

1 03 2010

…so…die erste Nacht haben wir hinter uns gebracht…endlich Hitze…und zwar feucht von eben besagter…langsam begreift man, was so vor einem liegt…innere Gespanntheit löst sich und wir können langsam aber sicher wirklich starten…nach einem anstrengenden Flug mit British Airways (schönen Gruß an Tim…Beinfreiheit? Die sind ja schlimmer als easyjet), sind wir heil und etwas geschafft in Bangkok gelandet…ab ins Taxi und erstmal etwas Shanti! Shanti! in besagter Lodge…dort durften wir dann schnell nach einem kurzen Ausflug in eine der Garküchen unterm Vollmond die Decke des wirklich schönen Bettes lüften…zum Vorschein kam ein  Laken ganz nach unserem Geschmack (siehe Foto)…jetzt sitzen wir beim Frühstück und haben bereit ein Banana Pancake, Yoghurt mit Früchten (die diesen Namen auch verdient haben) und zwei Coffe-Shakes intus…ab in die Stadt der Städte…